Archive for November, 2010

Ist es wahr???

Heute haben wir in der schule über religion geredet und unsere lehrerin hat gesagt das in der bibel (christliche und islamische) steht dass wenn der Weltuntergang (gennant der jüngste tag) kommt ein engel mit seine pausaune uns alle tötet und dann spielt sie es wieder und dann werden wir wieder lebendig und dann wird es ein gerricht geben so zu sagen und müssen unsere sünden beichten und die gute sachen die wir gemacht haben!!Sie sagt auch das es 1 oder 2 engel geben die von uns die gute sachen und schlechte sachen schreiben!!Und die gute sachen zählen doppelt aber wenn man mehr schlechte sachen gemacht hat geht man in der hölle und muss eine strafe absetzen und dann kommt man im himmel aber wenn es was schlimmes war bleibt man für immer aber wenn man gute sachen gemacht hat kommt im himmel und so weiter!!Und die letzte sache ist:sie sagt auch das die toten die jetzt tot sind noch nicht im himmel sind,sie machen grade eine warteschlange (die seele) und wenn gott sagt ok es reicht macht
machet er das mit dem weltuntergang….ist es alles wahr oder nicht?
Für Dietmar l:Wir sind 16-17 jahre alt!
Per panter:ahah si,ma se ancora non lo sai…io vivo in germania!Cmq era una curiosità che volevo sapere dai tedeschi xD
per sixplanet:ma noo non ci penso neanche di chiudere i contatti,era solo una domanda che ho fatto…non vi abbandono non ti preoccupare!xD

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Jungfrau Maria???

Kürzlich wurde hierzu eine Frage gestellt und aus den Antworten ist herauszulesen, daß viele tatsächlich daran glauben, daß Maria "einfach so" schwanger wurde und ihr diese Tatsache dann von einem Engel mitgeteilt wurde.
Meine Frage: wie vereinbart sich diese Vorstellung mit dem Grundsatz des freien Willens eines jeden Menschens? In diesem Fall hätte Maria ja gar nicht die Möglichkeit einer eigenen Entscheidung gehabt und wäre von Gott einfach vor vollendete Tatsachen gestellt worden.
Wie paßt das eurer Meinung nach zusammen?
Sorry, aber ich glaube meine Frage wird nicht richtig verstanden. Ich will nicht nochmal wissen, ob ihr daran glaubt oder nicht (diese Frage wurde wie gesagt kürzlich gestellt). Ich möchte von denen, die daran glauben, wissen, wie es mit dem Prinzip des freien Willens zusammenpaßt.
@lordseagel:
Danke, daß Du die Frage richtig gelesen und verstanden hast. Mit dieser Erklärung könnte ich mich anfreunden. Erscheint mir logisch.
@schlicht Rolf: Du hast natürlich völlig recht! Hab zu engstirnig gedacht und diesen wichtigen Punkt völlig übersehen. Natürlich nimmt sich die Seele vor der Inkarnation eine Aufgabe vor, die sie, freiwillig, in diesem Leben erledigen will. Darauf hätt ich auch selbst kommen können, aber manchmal hängt man im Kopf einfach fest :-)

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Was sucht ihr?

7 [g]Nur Lot hat er gerettet, der so lebte, wie es Gott gefällt, und durch das ausschweifende Leben der Bewohner Sodoms viel erleiden musste. 8 Für ihn, der nach Gottes Willen lebte, war es eine Qual, die Bosheit dieser Menschen Tag für Tag hören und sehen zu müssen.
9 [h]Denkt daran: Gott weiß genau, wie er alle, die nach seinem Willen leben, aus Versuchungen und Gefahren rettet. Aber ebenso gewiss lässt er alle, die seinen Willen missachten, ihre Strafe am Tag des Gerichts erwarten. 10 [i]Sein Gericht wird vor allem die treffen, die sich von ihren Trieben und Leidenschaften beherrschen lassen und so tun, als gäbe es keinen Herrn, der sie zur Rechenschaft zieht.

Diese frechen und überheblichen Irrlehrer schrecken nicht davor zurück, höhere Mächte zu verspotten.

Gefährliche Folgen der Irrlehre
11 Das wagen nicht einmal die Engel, die doch viel stärker und mächtiger sind. Niemals würden sie diese Mächte vor Gott, dem Herrn, lächerlich machen und verurteilen.
12 [j]Diese falschen Lehrer haben genauso wenig Verstand wie das Vieh, das nur zum Fangen und Schlachten geboren wird. Sie verspotten, was sie gar nicht verstehen, aber ihre Bosheit wird ihnen zum Verhängnis werden. 13 [k]Sie werden für ihren Unglauben und ihre Verdorbenheit bezahlen müssen. Besteht doch ihr ganzes Vergnügen darin, von früh bis spät die üppigsten Gelage zu veranstalten. Ein Schandfleck sind sie in eurer Gemeinde; denn sie verbreiten selbst dann noch ihre betrügerischen Irrlehren, wenn sie mit euch zusammen essen.
2 Petrus 2

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Gute-Nacht-Geschichte 2. Teil?

Sorry, war so lang, dass nicht alles gedruckt wurde.
Hier der Rest der Geschichte:

In dem Bewusstsein zwar, dass auf der Erde hingegen manches sehr hart und schmerzhaft wie eine Eisenklinge sein kann, mochte Luft, die lacht sich doch hinuntertrauen und sich der Erdentwicklung stellen. Sollten die Strukturen tatsächlich immer fester werden je erdiger und materieller es wird und der Schmerz immer weltlicher – ja, fast immer liebloser, weil die Trennung vom Himmel so präsent gefühlt wird als sei das süßeste Baby aus seiner Wiege gefallen und weiß noch nicht wie es zurückkommen kann… ???

All-es halb so schlimm, wusste Luft die lacht – die Trennung bzw. das Herausgefallensein ist doch nur eine illusorische, menschliche Wahrnehmung, denn eigentlich bleibe ich ja trotzdem mit dem Himmel und All-em in Verbindung, egal, wo auch immer ich mich gerade befinden werde. Schön, nicht wahr? Das andere, komische Gefühl wird von den meisten Menschenkindern als nackte Realität oder so bezeichnet – so ein Humbug. Ja, die Wertung und Be-wertung ist gleichsam so herrlich menschlich… was für ein großartiges Abenteuer, sich in solch ein Menschendasein zu begeben dachte Luft, die lacht so bei sich, was für eine Herausforderung – die muss ich annehmen. Vielleicht ist es mir ja auch möglich, ihnen bei der erneuten Anbindung an ihren Himmel behilflich zu sein.

Auch wenn sogar eine Vielzahl an Wörtern, die Menschen in den Mund nehmen, so tief schneiden und verletzen wie selbst ein Schwert das nur kann. Luft, die lacht war sehr oft verwirrt durch die kalt wirkende, unlebendige Atmosphäre – ebenso über ähnlich wirkende Menschen, die wie leere Hüllen und ihr wie ferngesteuert schienen als schliefen sie den Schlaf vom Dornröschen bei lebendigem Leibe.

Sicherlich werden dort auch Küsse helfen, sicherlich wird dort unten auch Liebe helfen, um das Schlafende zu erwecken und das Unlebendige wieder richtig lebendig zu machen, geisterte es durch ihr helles Köpfchen.

Wie im Himmel, so auf Erden… kam ihr noch dazu in den Sinn und wie schön es doch sei, dass auch mit ihrer Erdankunft ein Stückchen Himmel mit auf die Erde kommt.

Sie hatte tatsächlich so einiges in ihrem Engelgepäck – manches davon kannte sie noch nicht einmal selbst.

Es gibt noch aller-hand zu tun, wo fange ich am besten an? fragte sie sich im Innern.

Luft, die lacht lächelte wieder, sah sich schon ihre kleinen Flügelchen einklappen, um die anderen Menschenkinder auf dem Abenteuerspielplatz Erde nicht zu erschrecken und malte sich bereits in allen Farben des Regenbogens ein ganz besonderes Fleckchen ihres zukünftigen Erdheims aus.

„Lieber Gott, Ihr Lieben über mir – könnt Ihr mir bitte noch mal zeigen, wo ich mich gerade befinde und wo mein Weg nun weitergeht?“ fragte sie mit voller Gewissheit, der Gewissheit, dass sie immer und überall mit dem Himmelreich und ihren geistigen Helfern in Verbindung sein wird. Sich ständig im Nirgendwo zwischen Himmel und Erde aufhalten zu müssen, das sollte allen Anschein nach vorbei sein…

Schon sah sie durch ihr geistiges Auge in ihrem aufgeklappten Buch des Lebens eine Überschrift erscheinen, die da hieß: Der Weg zu Dir

Das war die Antwort auf ihre Bitte…

Eine goldig schimmernde Hand erschien ihr daraufhin und lockte sie mit dem Zeigefinger in einen kleinen, kuscheligen Raum. Dort wartete bereits ein durchsichtiges, schillerndes und frauliches Geistwesen auf sie und sagte aus schwebender, aber angenehmer Höhe: „Herzlich willkommen, mein Engelmädchen – komm und setze Dich zu mir. Ich werde Dir gleich sagen und zeigen, wo Du Dich gerade befindest.“

„Wer bist Du?“ fragte Luft die lacht, die etwas überrascht dreinblickte.

„Ich bin Cassiopeia, Hüterin Deines Lichts in Deinen Seelenkammern.

„Aha, erwiderte Luft die lacht etwas skeptisch – also befinde ich mich gerade im Inneren meiner eigenen Seele?“ „Ja, in diesem Augenblick befindet sich ein Teil Deines wunderbaren Geistes in einer Deiner Seelenkammern, aber eigentlich bist Du bereits auf der Erde gelandet. Sieh nur… das, was ich Dir zeigen möchte, ist Dein eigener Weg, Dein irdischer Weg als auch Dein himmlischer Weg in Eins!“

Siehst Du auch, wohin er Dich führen wird – siehst Du es?“

Etwas ungläubig, aber sehr deutlich sah Luft, die lacht sich selbst von oben am Anfang eines hellen Feldweges stehen. Auf ihrem Rücken trug sie noch die puscheligen, weißen Flügelchen. Fast hätte sie sich selbst für einen Schmetterling gehalten, aber sie wusste ja, in ihrer sichtbaren Präsenz auf der Erde würden ihre Flügel nicht mehr für Menschenkinder zu sehen sein. Und sie sah, wie sie immer weiter vorwärts schritt, ob sich der Weg schlängelte oder nicht, ob er sich kreuzte oder nicht, ob ein mächtiger Berg sich dazwischen stellte oder nicht – der erdige Weg ging immer weiter, fast schon spiralförmig bahnte er sich selbst seinen Weg durch die irdische Dimension in die immer lichter werdenden Regionen.

Das Schönste aber an diesem Anblick waren di
Das Schönste aber an diesem Anblick waren die vielen Lichtgestalten, die sich dicht an dicht rechts und links am Wegesrand platziert hatten und die Luft, die lacht zuwinkten, wenn sie mal einen Blick von ihrem Weg ab riskierte. Überall waren lichte Schnüre zu sehen, goldene Verbindungen von dem einen zum anderen Wesen mit denen Luft, die lacht natürlich auch verbunden war. Was für ein gigantisches Bilderkino, dachte Luft, die lacht dankbar bis ihr eine ganz besondere, starke Lichtschnur auffiel, die in etwa von ihrem Bauchnabel ausging und sich denselben Weg empor schlängelte wie der spiralartige Weg an sich.

„Siehst Du nun, wohin Dich Dein Weg führt?“ fragte Cassiopeia.

„Ja“ antwortete Luft, die lacht – „ich sehe es… der Weg, mein Weg, er führt direkt zu MIR und da, wo das Ende ist, ist schon wieder ein neuer Anfang…

Luft, die lacht lachte und lachte, schlug Purzelbäume vor Freude und freute sich riesig auf alle Entwicklungen – im Himmel, auf der Erde und ihretwegen auch
Luft, die lacht lachte und lachte, schlug Purzelbäume vor Freude und freute sich riesig auf alle Entwicklungen – im Himmel, auf der Erde und ihretwegen auch auf beides gleichzeitig in aller Verbundenheit…

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Wer kennt noch das originale "Vaterunser"?

Unser lieber Vater, der Du im Himmel wohnst, Dein Name (Jesus, Imanuel) werde allzeit und ewig geheiligt!
Dein Reich des Lebens (Geistigen), des Lichtes (Gnadensonne), und der Wahrheit (Wort Gottes) komme zu uns und bleibe bei uns!
Dein allein heiliger und gerechter Wille geschehe auf dieser Erde unter uns Menschen also, wie in Deinen Himmeln unter Deinen vollendeten Engeln!
Auf dieser Erde aber gib uns das tägliche Brot (geistige Nahrung)!
Vergib uns unsere Sünden und Schwächen, wie auch wir sie allzeit denen vergeben werde, die gegen uns gesündigt haben!
Lasse nicht Versuchung über uns kommen, denen wir nicht widerstehen könnten, und befreie uns also von allem Übel, in das ein Mensch infolge einer zu mächtigen Versuchung dieser Welt und ihres argen Geistes geraten kann; denn Dein, o Vater im Himmel, ist alle Macht, alle Kraft, alle Stärke und alle Herrlichkeit, und alle Himmel sind voll derselben von Ewigkeit zu Ewigkeit!
@Hab ich schon vor Jahren aus dem Internet
is klar, die wissen doch alles ……
Weisheit
ist nicht ZJ,
ist von Jesus!
@ lady 300
wenn Jesus spricht/betet, versteht ihn auch jeder anders sprechende Mensch – ist Er doch Gott!

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Kennt ihr den schon…?

Eine junge Frau steht bei Petrus vor der Himmelstür.
Auf einmal hört sie furchtbare Schreie.
"Wer schreit denn da so"?,fragt sie Petrus.
"Das sind die Engel,denen werden Löcher für die Flügel in den Rücken gebohrt"sagt Petrus."Au weia"sagt sie,.
Auf einmal hört sie wieder Schreie."Was ist denn jetzt schon wieder los"?,fragt sie.
"Das sind die Engel,denen werden Löcher in den Kopf gebohrt,für den Heiligenschein"sagt Petrus.
"Oh Gott,"sagt die junge Frau,"dann möchte ich doch lieber in die Hölle"
"Aber mein Mädchen"sagt Petrus.Da wirst du von den ganzen bösen Buben in die Mangel genomme."
"Das ist mir egal"sagt die junge Frau.
"Dafür sind die Löcher wenigstens schon vorhanden"!

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Islam – Geschichte und Erfahrungen?

Die Wahre Geschichte des Islam?

Der Islam wurde zwischen 622 und 632 n. Chr. in Medina von Mohammed begründet. Es handelt sich hierbei um eine monotheistische Religion, dessen Gott in arabischer Sprache Allah genannt wird. Aus Sicht der Juden und Christen ist Allah nicht identisch mit JAHWE oder dem dreinigen Gott des Christentums. Neben Hinduismus, Judentum, Christentum und Buddhismus gehört der Islam zu den fünf Weltreligionen. Die uneingeschränkte Hingabe in den Willen Gottes ist sein vorrangiges Ziel. Die Anhänger des Islams nennen sich Muslime. Sie müssen sich an die im Koran niedergeschriebenen Gesetze halten. Da der Koran Allahs Wille enthält, hat er höchste Autorität in der islamischen Gemeinde (UMMA). Gleichzeitig ist er Grundlage für das islamische Recht, die Scharia. Für jeden Muslim sind die fünf Hauptpflichten verbindlich:
das Glaubensbekenntnis zu dem einen Gott (Schahada); das fünfmal täglich zu verrichtende Ritualgebet (Salat); die Almosengabe (Zakat); das Fasten während des Fastenmonats Ramadan und die Wallfahrt nach Mekka (Hadjdj).
Ebenso darf nach dem Gebot der Reinheit kein Muslim Schweinefleisch und Wein verzehren.
Weiterhin sind Gerechtigkeit und Beharrlichkeit wichtige ethische Normen.
Weltweit gibt es circa 1,19 Milliarden Anhänger des Islams. Sie teilen sich in zwei Hauptgruppen: die Sunniten (90 %) und die Schiiten (10%).

Begründung des Islam durch Mohammed

Mohammed, was nur ein Beiname war, wurde um das Jahr 570 n. Chr. in Mekka unter dem Namen Abu l-Kasim ibn Adb Allah geboren. Sein Vater Abd Allah, ein Kaufmann, starb vor seiner Geburt. 576 n. Chr. verstarb auch Mohammeds Mutter Amina. So namm ihn Abd al-Muttalibs, Mohammeds Großvater, auf. Nach dessen Tod kümmerte sich Mohammeds Onkel, Abu Talib, um Mohammed. Später wurde er Karawanenführer und heiratete um 595 die vierzigjährige Kaufmannswitwe Khadidja. Zu dieser Zeit war Mohammed etwa 25 Jahre alt. Aus der fünfundzwanzigjährigen Ehe mit Khadidja gingen ca. sieben Kinder hervor, wovon drei früh starben. Während Mohammeds Tätigkeit als Karawanenführer lernt er Anhänger verschiedener monotheistischer Religionen, wie dem Juden- und Christentum, kennen. Manche dieser Erfahrungen flossen später in den Koran ein.
Im Jahr 610 träumte Mohammed von einem Geist, der die spätere Sure 96, 1-5 zitierte. Nach diesem Traum erschien ihm der Engel Gabriel. Er bezeichnete ihn als den Erwählten Allahs. Vorerst gab es nur wenige Gläubige, bis Mohammed eine neue Offenbarung erfuhr. Nach ihr sollte er seine Botschaft den Menschen mitteilen. Von nun an sah sich Mohammed als das "Siegel der Propheten". Aus dieser Kette von Propheten ragten besonders Abraham/Ibrahim, Mose/Musa und Jesus/Isa heraus.
Im Jahr 620 hatte Mohammed eine weitere Erscheinung des Engels Gabriel, der ihn von Mekka nach Jerusalem entführte. Er bestieg mit ihm den heiligen Felsen, der der Ausgangspunkt zum Himmel war. Im Himmel begegnete Mohammed Propheten wie Joseph, Aaron und Mose. Dort fiel auch die Entscheidung, die Zahl der täglich zu vollrichtenden Gebete (Salat) von fünfzig auf fünf zu reduziern.
622 ging Mohammed nach Medina, da er in Mekka wegen seiner monotheistischen Ansichten nicht geduldet wurde. Bevor Mohammed nach Madina an-Nabi (Stadt des Propheten) kam, hieß sie Jathrib. Mit dem Jahr der Auswanderung Mohammeds (die Hidjra/Hidschra) begann auch unter Kalif Omar um 638 die islamische Zeitrechnung. In Medina sorgte er für die Versöhnung zweier heidnischer arabischer Stämme. Mit ihrer Hilfe vertrieb oder töte er drei einheimische jüdische Stämme und zog dann in den Krieg gegen Mekka.
624 bestimmte Mohammed, dass Mekka und nicht mehr Jerusalem Gebetsrichtung sei. Da Juden und Christen Mohammed nicht als Propheten akzeptierten, begründete er eine eigene Religion. Er machte den Freitag statt des Sabbats zum Feiertag, ersetzte den jüdischen Fastentag durch den Fastenmonat Ramadan, erklärte Mekka mit seinem Zentralheiligtum Kaaba (Beiname: "Haus Gottes") zur heiligen Stadt des Islam und schaffte eine Wallfahrt zur Kaaba. Allerdings behieltt er das jüdische Abbildungsverbot und die Speisevorschriften des Judentums bei. Ebenso blieb bei der jüdischen Beschneidung der Knaben. Auf seinem Sarg steht das islamische Glaubensbekenntnis in mehrfacher Ausführung: "Es gibt keinen Gott außer Allah. Muhammad ist der Gesandte Allahs."

Historische Entwicklung und Ausbreitung des Islam

Nach dem Tod Mohammeds stellte sich die Frage seiner Nachfolge. Es sollte entweder Ali, Mohammeds Cousin und Schwiegersohn, oder Abu Bakr werden. Ali war mit Fatima, einer Frau Mohammeds, und Chadidja, der ersten Frau Mohammeds, verheiratet. Abu Bakr war der Vater Aischas, Mohammeds Lieblingsfrau, und ein treuer Gefährte des Propheten. Aus dieser Auseinandersetzung ging Abu Bakr als Sieger hervor und wurde der erste Kalif (Nachfolger). Seine Amtszeit als Oberhaupt der Muslime dauerte zwei Jahre. Als seinen Nachfolger schlug er Omar ibn al-Khattab vor. Unter ihm wurden 636 n. Chr. unter anderem Syrien und Palästina, die einst byzantinisch waren, erobert. Ebenso führte er das Amt des Richters ein und erklärte die Hidschra zum Beginn der islamischen Zeitrechnung. 644 wurde er von einem Sklaven ermordet. Für die Wahl seines Nachfolgers hatte er ein Gremium von sechs Personen einberufen.
Der dritte Kalif Othman ibn Affan war ein Vertreter des altmekkanischen Hauses der Omaija, das zu Lebzeiten Mohammeds zu seinen Gegnern gehört haben soll. Aus diesem Grund verschärfte sich die Kritik Alis. Othman islamisierte das komplette persische Hochland. Da er einen Friedensvertrag mit den Christen geschlossen hatte, setzte sich die Missionierung Nordafrikas fort. Weiter ließ er die Bruchstücke des Koran zusammentragen und erstellte damit die schriftliche Fassung des Koran. Dadurch, dass Othman bei der Vergabe von Ämtern Familienangehörte begünstigte, wurde Kritik gegen ihn laut. Infolgedessen ermordeten ihn 656 Aufständische.
Vierter Kalif wurde Ali. Moawija, Statthalter in Syrien und Vertreter des Hauses Omaija, kannte Ali als Kalifen nicht an, da seine Wahl ohne das Mitwirken der Provinzfürsten geschah. Ali verlegte den Regierungssitz von Medina in die irakische Stadt Kufa. 661 wurde Ali ermordet.
Mit dem Kalifat Moawija begann die Herrschaftszeit der Omaijaden. Damaskus wurde jetzt zum Mittelpunkt der islamischen Welt. Doch die Schiiten blieben als Anhänger Alis in Kufa. 670 breitete sich der Islam in Nordafrika bis zur Atlantikküste aus. Ebenso ereigneten sich zur Herrschaftszeit der Omaijaden zwei innerislamische Bürgerkriege in Verbindung mit heftigen Seuchen und Hungersnöten. Husain, einer der Söhne Alis, versuchte zu dieser Zeit die Macht zu ergreifen, wobei er im Krieg gegen die Truppen des amtierenden Kalifen Yazid starb. Sein Todestag gilt bei den Schiiten heute noch als Feiertag. 685 übernahm Abd al-Malik das Amt des Kalifen. Er sorgte für die Beendung des Bürgerkrieges und führte Arabisch als Amtssprache ein.
Eine weitere Eroberung begann mit der Überquerung der Straße von Gibraltar 711. Schnell besetzten die Araber große Teile der Pyrenäeninsel. Die Karolinger leiteten sofort die Rückeroberung der Gebiete ein. Erst mit der Vertreibung aus Grenada 1492 fand die arabische Besetzung der iberischen Halbinsel ein Ende. Zeitgleich mit Eroberung der Pyrenäeninsel drangen arabische Truppen bis nach Nordostpersien vor. Von dort aus fand die spätere Islamisierung Indiens statt.
Es folgte 749 das Kalifat der Abbasiden, unter dem die Omaijaden verfolgt und ermordet wurden. Die Abbasiden strebten die Gleichstellung aller Muslime an. Europa blieb dem Islam, bis auf die iberische Halbinsel, der Expansion versperrt, doch konnte er sich in Teilen Asien und Nordafrika ausbreiten. Die Hauptstadt des Abbasidenreiches wurde Bagdad. Sie hatte den Namen "Stadt des Friedens" und repräsentierte mit ihrem in alle vier Himmelsrichtungen zeigenden Toren die Weltoffenheit und die Machtambitionen der Herrscher. Ebenso war die Stadt Schnittpunkt besonderer Handelsstraßen. Wissenschaften wie die Mathematik und Astronomie gewannen an Bedeutung. Doch Mitte des 9. Jahrhunderts endete das Abbasiden- Kalifat, da z.B. Randbereiche des Reiches nicht mehr gut zu kontrollieren waren. Diese Aufsplitterung führte zu autonomen Fürstentümern. Zur gleichen Zeit setzten die Schiiten Gegenkalifen ein, da sie das Kalifat der Abbasiden nicht mehr anerkannten.
Mitte des 11. Jahrhunderts eroberten die türkischen Seldschuken den Iran und Teile des Reiches von Byzanz. 1055 nahmen sie Bagdad ein und übernahmen das Kalifat. Der Sieg und die Einnahme großer Teile Anatoliens führten zu den späteren Kreuzzügen. So erlangeten die bewaffneten Kreuzfahrer nach Aufruf Papst Urban II. Jerusalem zurück. Ende des 11. Jahrhunderts zerfiel das Reich der Seldschuken in viele Kleinstaaten. Ende des 13. Jahrhunderts vertrieben die Mamluken die letzten Kreuzfahrer. Sie besiegten das Reich der Nubier, was die Ausbreitung des Islam auf Zentralafrika ermöglichte. Allerdings hatten die Mongolen, die aus Asien kamen, Bagdad besetzt. Der Rückeroberungsversuch der Mamluken schlug fehl. Da die Mongolen zum Isalm übertraten, konnte sich der Islam bis nach China ausbreiten. Die Expansion des Mongolenreiches nach Westen wurde von den Mamluken verhindert. 1260 unterlagen die Mongolen den Mamluken in einer Schlacht am Mittelmeer. Die Mongolen brachten durch ihre Feldzüge große Verwüstung über Russland, Anatolien und Indien. Die christliche Kultur wurde im Orient fast vollständig vernichtet.
Heute sind die Länder mit dem größten muslimischen Bevölkerungsanteil Indonesien (170 Mio.), Pakistan (143 Mio.), Indien (110 Mio.) und Bangladesh (108 Mio.). Die größte muslimische Gemeinde in Europa findet man in Russland mit ca. 12 Millionen Menschen. Weitere große islamische Gemeinschaften gibt es in Frankreich und Großbritanien. Die größten Bevölkerungsanteile werden wiederum in Albanien (über 60 %), Bosnien und Herzegowina (rund 44 %) und Makedonien (25 bis 30 %) festgestellt. In Deutschland leben zur Zeit 2,8 Millionen Muslime.

Erfahrungen des "Okzidents" mit dem Islam – Die Kreuzzüge

Als der Islam im 7. und 8. Jahrhundert expandierte, kam er über Nordafrika auch auf die iberische Halbinsel. Dies war der erste Kontakt des Islams mit dem christlich abendländischem Europa. Weitere Aufeinandertreffen folgten, wobei die bedeutensten für Europa die Kreuzzüge waren. Auslöser waren die Besetzung des byzantinischen Reiches, dass unter römischer Herrschaft stand, und Jerusalems 1070 durch die Seldschuken. Als Papst Urban II. davon erfuhr, rief er zum Kreuzzug gegen die "Heiden" auf. Jedem Kreuzfahrer wurde der Sündenerlass versprochen. Ein Ziel der Kreuzzüge war unter anderem die Rückeroberung der heiligen Stadt Jerusalem. Eroberte Gebiete wurden durch zahlreiche Befestigungsanlagen gesichert, wodurch mehrere Kreuzfahrerstaaten entstanden. Es gab sieben Kreuzzüge im Zeitraum vom 11. bis 13. Jahrhunderts.
Zum ersten Kreuzzug (1096- 96) rief Papst Urban II. auf dem Konzil von Clermont am 27.11.1095 auf. Er begann als Volkskreuzzug, der Judenverfolgungen in Rouen und besonders im Rheinland mit sich brachte. Diese meist führungslosen Massen wurden, als sie in Kleinasien ankamen, vernichtend von den Seldschuken geschlagen. Dies war das Ende des ersten Kreuzzuges. Trotzdem war Jerusalem von einem Heer französischer, lothringischer und normannischer Ritter zurückerobert worden (15.7.1099). Es waren zusätzlich Kreuzfahrerstaaten, wie die Grafschaft Edessa, das Fürstentum Antiochia und die Grafschaft Tripolis entstanden. Allerdings gab es Rivalitäten zwischen ihnen, die sie schwächten.
Mit der Wiedereroberung Edessas durch den Islam 1144, rief Bernhard von Clairvaux zum 2. Kreuzzug (1147- 49) auf, der aber schon beim Einmarsch nach Kleinasien scheiterte.
Die Einnahme Jerusalems durch Sultan Saladin (1187) löste den dritten Kreuzzug (1189- 92) aus, der zur Eroberung Akkos 1191 führte.
Der 4. Kreuzzug (1202- 04) fand seinen Weg nicht ins heilige Land. Stattdessen erzielte er die Zerschlagung des byzantinischen Reiches und der Errichtung des lateinischen Kaiserreiches.
Kaiser Friederich II. führte den fünften Kreuzzug (1228/29) an. Er erwirkte bei Sultan Al- Kamil die Freigabe der christlichen Pilgerstätten. 1229 erfolgte die Krönung Friederich II. zum König Jerusalems. 1244 ging die Stadt wieder in islamischen Besitz über.
Ludwig IX. von Frankreich und sein Heer eroberten auf dem sechsten Kreuzzug (1248- 54) Damiette (Ägypten), gerieten trotzdem in Gefangenschaft. Sie wurden gegen ein Lösegeld wieder freigelassen.
Der siebte Kreuzzug (1270) sollte Tunis erobern. Dabei starb Ludwig IX. Als 1291 Akkos vom Islam eingenommen wurde, endete die Zeit der Kreuzfahrerstaaten.
In den Kreuzzügen ließen Tausende ihr Leben. Sie wurden aus religiösen Gründen geführt, hatten aber auch wirtschaftliche und politische Hintergründe. Sie hatten für den Okzident die Errungenschaft der griechisch- orientalischen Wissenschaften, wie die Mathematik und Astronomie, gebracht.

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Suche dringend name vom lied !?

hab vor paar monaten ein lied gehört .ist sau cool.nur hab jetzt vergessen wie das lied heisst und wer das singt:( es is deutsch rap un es singt ein typ un der refrainist so eine pipsstimme;)
hab leider nur den text.

Ich liebe dich,
das warn deine letzten Worte
du gehst als Engel warst für mich ein Mensch der besten Sorte
mich zerfressen jetzt die Sorgen, jede Träne schmerzt weil ich nicht
akzeptiere das Gott dich aus meinem Leben zert
was ist jetzt mein Leben wert wenn du von meiner Seite weichst
alles bunte ist verschwunden dein Gesicht bleibt kreidebleich
guck jetzt wie viel zeit verbleibt du warst und bleibst so zart und weich
wie kann das Liebe sein wenn es mich aus dem Schlaf entreißt
auch wenn dieser Part nicht reich ich dachte das der Zauber hält
hab nicht gewusst das der Wunsch für mich zu Staub zerfällt
warst die schönste Frau der Welt und wirst nicht so ersetzen sein
ich brauch nur dich kann deine Worte nicht vergessen NEIN!
es ist ein Tod der unsre Wege trennt du hinterlässt ein Mann der Tag und Nacht
mit seinen Tränen kämpft und wenn der Regen fällt weiß ich das du herunter blickst
ich weiß das Gott mir kein zweites Mal sein Wunder schickt

These things about you bring tears to my eyes, all thats around you was secrets and lies
you were my straight you were my heartdream, we were a perfect team
our love was stronger then the wind of time, could hold you long until the day i die
Goodbye

ey seit du weg bist ist alles so leer und ich komm mir vor als wenn ich in nem riesen Meer ertrink
ich habe nicht vergessen wie du riechst und wie du lächelst
ich bleib hier sitzen selbst wenns regten wie in Bächen ich vermiss dich so es wird nie mehr wie zuvor ich konnt nichts ändern frag mich ständig warum gingst du fort und du redest nicht doch wenn ich die Sonne seh hab ich das Gefühl das du jedes Wort verstehst
es ist nicht auszuhalten deine Eltern weinen nur sie können Nachts nicht schlafen guck es lässt ihn keine Ruh ey ich meine nur jeder hier vermisst dich stark doch sie haben ja noch sich ich habe nur dich gehabt ich kanns nicht glauben du kommst nie mehr zurück du hast oft gesagt wahr Engel sterben nicht und was ist jetzt das kann doch nicht wahr sein warum hock ich hier und leg dir Blumen vor den Grabstein

These things about you bring tears to my eyes, all thats around you were secrets and lies
you were my straight you were my heartdream, we were a perfect team
our love was stronger then the wind of time, could hold you long until the day i die
Goodbye

Goodbye
Ich liebe dich

wäre cool wenn ihr mir helfen könnt!!

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Ist Religion ein Schnuller ?

Wurde hier in einer Antwort gesagt. Und wenn man so höhrt das Religion und Gott und so den Leuten Halt geben soll im Leben den sie sonst scheinbar nicht haben dann drängt sich doch der Vergleich zum Kleinkind mit Schnuller auf, oder ? Der Gläubige nuckelt am Schnuller der Religion und beruhigt sich so. Das ist so als ob einer im Dunklen pfeift um seine Angst zu überwinden, so hält der Gläubige an seinem Glauben fest weil er nicht mit der Wahrheit klarkommt das es überhaupt keine Götter gibt und auch kein Leben nach dem Tod und das er alleine verantwortlich ist und in diesem seinem Leben steht.
Das kann Angst machen, also glaubt man sich eine Übervater und ein Leben nach dem Tod und vielleicht sogar Schutzengel herbei.
Und das ist nichts Anderes als Selbstberuhigung, Selbsttröstung , Selbstbetrug.
Ist Religion so ein Schnuller für Leute die Angst vor der Realität haben und davor das sie alleine sind und ohne Schutz von Göttern ?
So das man sich das selber einreden muss ?

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Frau Müller kommt in den Himmel. Sie sitzt Petrus gegenüber und wird von ihm über ihre Taten in ihrem Leben befragt. Plötzlich – wilde Schreie aus dem Nebenzimmer.
"Was ist denn da los?"
"Ach, das ist Frau Schmitz, die kriegt gerade ihre Engelchenflügel auf den Rücken gedübelt!"
"Mein Gott, ich denke, wir sind hier im Himmel!"
Plötzlich wieder lautes Wehgeschrei. "Was ist denn jetzt?"
"Nun werden ihr Dübel in den Kopf gesetzt für den Heiligen schein!"
"Muss ich das auch über mich ergehen lassen?"
"Natürlich, jeder, der in den Himmel kommt, braucht die Engelausstattung! Du kannst auch in die Hölle, da wirst du aber täglich von den Teufeln von vorne und von hinten . . . ."
"Ist mir egal, die Löcher sind wenigsten schon vorgebohrt!!!"

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Erstklässler mit Migrationshintergrund sollen als Hausaufgabe einen Vogel malen.Achmed hat es ganz ordentlich hinbekommen, nur ist sein Bild nicht ganz vollständig.
"Warum hat denn dein Vogel keine Beine und keinen Schwanz?" fragt die Lehrerin.
Achmed fängt zu heulen an: "Hab isch korrekt gefragt mein Mutter, wo bei Vögeln Beine kommen hin.Hat sie mir krass eine geknallt. Hab isch nach Schwanz erst gar nischt gefragt!“

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Drei Wanderer verirren sich im Gebirge. Nach einigen Stunden umherirren, die Dämmerung bricht ein, finden sie zufällig ein Bergkloster. Dort angekommen sprechen sie mit der Oberin: "Wir haben uns in den Bergen verirrt, und da es dunkel wird, würden wir gerne hier übernachten!" Die Oberin ist einverstanden, möchte die Wanderer allerdings einem Keuschheitstest unterziehen.
Sie befiehlt den Wanderern sich auszuziehen und bindet ihnen ein Glöckchen um das beste Stück. Anschließend lässt sie einige nackte Nonnen vorübergehen. Erste nackte Nonne … Zweite nackte Nonne … Dritte nackte Nonne … BIMM, BIMM!
Entsetzt wirft die Oberin den Wanderer vor die Tür.
Vierte nackte Nonne … Fünfte nackte Nonne … Sechste nackte Nonne … BIMM, BIMM! Auch der zweite Wanderer fliegt raus.
Siebte nackte Nonne … Achte nackte Nonne … Neunte nackte Nonne … Zehnte nackte Nonne … "Gut," sagt die Oberin, "sie haben bestanden und können hierbleiben! Aber sicherheitshalber schlafen sie beim Gärtner!"
BIMM, BIMM, BIMM, BIMM!

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Ein Türke ist auf der Autobahn unterwegs.
Plötzlich bekommt er einen Plattfuss.
Als er gerade dabei war das Rad zu wechseln, kommt ein Pole angefahren steigt aus und geht zu dem Türken sein Auto und reist das Radio raus.
Darauf der Türke wütend:" Ey, spinnst du!
"Da meinte der Pole: "Pssst, ich Radio und du Reifen."

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Zwei sächsische Polizisten halten einen englischen Autofahrer an. Sagt der eine
Polizist zu dem anderen: "Baul, schraib ma uff: dor Mann hat soi Lenkrad uff dor
falschen Seide". Darauf der Engländer: "What do you want from me?" Der Polizist zu
dem anderen: "Baul, schraib uff: dor Mann red wirres Zeusch." Der Polizist geht ums
Auto des Engländers herum und sieht den Aufkleber mit "GB". Darauf hin der Polizist ganz
aufgeregt zum anderen: "Baul, streisch olles dor Mann ist von dor Griminal Bolizei!!!

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Ein Bauer hat drei Söhne im Alter von 20, 16 und 10 Jahren.
Frägt der älteste Sohn den Bauern:"Du, kann ich ein Auto haben?"
Darauf erwidert der Bauer: "Nein mein Sohn, dafür haben wir kein Geld."
Fragt der zweitälteste Sohn den Bauern: "Du, kann ich ein Moped haben?"
Darauf erwidert der Bauer: "Nein mein Sohn, dafür haben wir kein Geld."
Fragt der jüngste Sohn den Bauern: "Du, kann ich ein Fahrrad haben?"
Darauf erwidert der Bauer: "Nein mein Sohn, dafür haben wir kein Geld."
Da geht der jüngste Sohn betroffen auf den Hof und sieht den Hahn auf der Henne sitzen.
Er gibt den Hahn einen Fußtritt, sodass es diesen 5 Meter weit wirft und brüllt ihn an:
"Solange wir nicht fahren dürfen, gehst auch du zu Fuß."

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…wünsche Euch guten Tag!

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